Die heilende Kraft der Gojibeeren
Gepostet auf Ernährung
Seit einiger Zeit wissen wir bereits, dass Gojibeeren wahre Wunderfrüchte sind - und unsere Liebe zu den kleinen Beeren lässt nicht nach. Viele Personen verbinden dieses Superfood sogar mit ewiger Jugend oder verwenden es als Heilmittel. Natürlich steckt hinter Mythen und Glauben immer ein bisschen Wahrheit.
Gojibeeren, ursprünglich aus China und dem Himalaya, ergänzen die gesunde Ernährung seit Jahrhunderten. Ihre heilende Wirkung wird genau so geschätzt wie ihr süßer Geschmack.
Ob roh, getrocknet oder gekocht - die Gojibeere kann vielseitig verwendet werden. Mit der getrockneten Variante lassen sich vor allem Salate, Kräutertees oder Säfte aufpeppen. Die Beeren helfen beim gesunden Abnehmen, sorgen für einen besseren Schlaf und wirken beruhigend.
Die Gojibeeren haben eine leichte Schärfe – und genau die richtige Süße. Sie sind reich an Nährstoffen, Antioxidantien, Spurenelementen, essentiellen Aminosäuren, Vitamin C und Beta-Carotin und ergänzen optimal eine gesunde Ernährung.
Wie bei jeder anderen Zutat ist das Maß der Schlüssel zu gesunder Ernährung. Es gibt eine Vielzahl an leckeren Rezepten, die Gojibeeren nutzen.
Wir haben für Sie ein Rezept für einen süßen Riegel aus Amaranth, Mandeln, Datteln, Gojibeeren und Johannisbrotkernmehl auf unserem Partnerportal Goodnessis.com entdeckt.
Johannisbrot-Goji-Riegel Rezept
Zutaten:
Für 8 große rechteckige Riegel oder 16 quadratische.
Hinweis: Statt Amaranth kann auch gepufftes Quinoa verwendet werden.
Für die Amaranthriegel:
- 1 Tasse gepuffter Amaranth (¼ Tasse Amaranth ergibt 1 Tasse gepufftes Amaranth)
- 100g entkernte, weiche Medjool-Datteln (ca. 5 große Datteln)
- 1 TL Kokosfett, geschmolzen
- ½ Tasse Mandelbutter, gekauft oder selbstgemacht
- Eine Prise Salz
- Schale einer großen Zitrone
- 1 ½ TL frisch geriebener Ingwer
- 2 EL Kokosflocken
- 3 EL fein gehackte Mandeln
- 3 EL fein gehackte und getrocknete Gojibeeren plus 1 EL (zum Garnieren)
- 1 EL getrocknete Kokosraspeln (zum Garnieren)
Für die Johannisbrotkernmehl-Glasur:
- 2 EL Kokosfett
- ¼ Tasse Johannisbrotkernmehl
- ¼ Tasse Ahornsirup
- ½ TL Vanilleextrakt (optional)
- Einen kleinen Topf (mit dickem Boden) zugedeckt für zwei Minuten bei hoher Temperatur erhitzen. 1 EL Amaranth dazugeben und den Deckel wieder auflegen.
- Fünf Sekunden warten und dann den Topf leicht schwenken; Sie werden hören, wie die Körner aufplatzen. Noch einmal schütteln, bis alle Körner aufgepufft sind.
- Die aufgepufften Körner schnell in eine Schüssel geben. Den Vorgang mit dem restlichen Amaranth wiederholen, jeweils mit 1 EL. Anschließend beiseite stellen.
- Für die Riegel eine ca. 17x17 cm große Form mit Backpapier auslegen. Datteln in eine Schüssel geben und mit einer Gabel zerkleinern. Falls die Datteln nicht weich genug sind, können sie ein paar Minuten in Wasser eingeweicht werden. Anschließend das Wasser gut abgießen und weiter zerkleinern.
- Geschmolzenes Kokosfett, Mandelbutter, Salz, Zitronenschale, Ingwer und Kokosflocken hinzufügen. Gut vermischen und mit der Rückseite der Gabel niederdrücken, bis eine feste Masse entsteht.
- Amaranth, gehackte Mandeln und 2 EL getrocknete Gojibeeren hinzufügen und gleichmäßig vermengen. Diese Masse sieht womöglich trocken aus - das ist jedoch kein Problem, da sie in der Form zusammengepresst wird.
- Die Masse entweder mit der Hand oder mit der Rückseite eines Löffels fest in die Form drücken, bis sie ganz flach und gleichmäßig ist. Im Kühlschrank ruhen lassen, während die Johannisbrotkernmehl-Glasur zubereitet wird.
- Für die Johannisbrotkernmehl-Glasur das Kokosfett in einer kleinen Pfanne schmelzen lassen, dann die Herdplatte ausschalten. Ahornsirup und Johannisbrotkernmehl hinzufügen und mit einem kleinen Schneebesen oder einer Gabel glattrühren.
- Den optionalen Vanilleextrakt unterrühren und beiseite stellen. Die Amaranthmasse aus dem Kühlschrank holen und mit einem Spachtel die Johannisbrotkernmehl-Glasur gleichmäßig über die Masse streichen. Mit den restlichen Gojibeeren und den Kokosraspeln bestreuen.
- Die Masse im Kühlschrank mindestens eine Stunde ruhen lassen. Mit einem scharfen Messer in mundgerechte Quadrate oder Rechtecke schneiden. Anschließend in einem luftdicht verschlossenem Behälter im Kühlschrank aufbewahren. Die Riegel halten sich bis zu zwei Wochen.
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