Beach Body? Ganz einfach: Hast du einen Körper – geh an den Strand.
In den letzten Jahren hat ein spürbarer Wandel stattgefunden, wie die Gesellschaft den weiblichen Körper wahrnimmt – und wir begrüßen den Aufstieg der freudvollen Selbstliebe.
Anstatt Dehnungsstreifen oder Cellulite zu verstecken, feiern Marken und Medien diese Merkmale laut und stolz.
Instagram-Seiten wie "Eff Your Beauty Standards" haben mit inspirierenden Inhalten die #BoPo-Bewegung maßgeblich geprägt: Sie zeigen eine vielfältige Auswahl an Körpern – darunter Menschen mit Behinderungen, Plus-Size-Körper, People of Color, LGBT-Körper und Körper mit Narben durch Krankheiten.
Diese Marken stehen an der Spitze der Body Positivity Bewegung:
1. Sport England: „This Girl Can“
Nachdem eine Studie zeigte, dass britische Frauen seltener Sport treiben, weil sie sich für ihren Körper schämen, startete Sport England eine landesweite Kampagne.
Jede vierte Frau gab an: „Ich hasse es, wie ich beim Sport aussehe.“
Die Kampagne zeigte Frauen aller Altersgruppen, Körperformen und Größen – mit Slogans wie:
„Schwitzen wie ein Schwein, fühlen wie ein Fuchs“ oder
„Ich wackele, also bin ich“ – humorvoll und mutig.
Mit Erfolg: 1,6 Millionen Frauen begannen aufgrund der Kampagne aktiv zu trainieren.
2. Dove: Kampagne für echte Schönheit
Dove war ein Vorreiter darin, enge Schönheitsideale aufzubrechen.
Die „Real Beauty“-Kampagne startete 2005, nachdem bekannt wurde, dass nur 2 % der Frauen weltweit sich selbst als schön bezeichnen würden und 9 von 10 Frauen (zwischen 15 und 64 Jahren) etwas an ihrem Aussehen ändern wollten.
Das damalige TV-Spot zeigte acht „echte“ Frauen in weißer Unterwäsche – verschieden in Alter, Figur und Hautfarbe.
Ein revolutionärer Moment in der Werbegeschichte, der bis heute nachwirkt.
3. Monki: Ehrliche Bademoden-Kampagne
Kaum ein Produktbereich wird so häufig mit retuschierten, schlanken Models beworben wie Bademode.
Nicht so bei Monki – eine Marke der H&M-Gruppe.
Im März dieses Jahres veröffentlichte Monki eine ehrliche Bademoden-Kampagne, die Frauen aus realistischer Perspektive zeigt: unretuschiert, natürlich, selbstbewusst.
Keine überzogenen Posen, keine High Heels am Strand – stattdessen Mut zur Echtheit: jeder Leberfleck, jede Dehnungsstreife, jede Hautfalte wurde sichtbar gelassen.
4. Nike: Plus-Size-Kollektion
Diversität wird heute in vielen Medien gefeiert – doch gerade in der Fitnessbranche sind Plus-Size-Körper noch immer unterrepräsentiert.
Nike hat das mit seiner Plus-Size Women’s Collection aktiv verändert.
Denn: „One size fits all“ gilt nicht für alle.
Die Kollektion reicht bis Größe 3XL, von sportlich-funktional bis modisch-expressiv – mit klassischen Farben ebenso wie auffälligen Prints.
Selbst die Sport-BHs sind mittlerweile in Größen bis 38E erhältlich. Ein echter Schritt in die richtige Richtung.
5. Holmes Place
Bei uns steht nicht ein bestimmtes Schönheitsideal im Vordergrund, sondern das Ziel, sich gesund, stark und wohl im eigenen Körper zu fühlen – in jeder Form und Größe.
Deshalb bieten wir ein vielseitiges Trainingsangebot, das Spaß macht und sich leicht in den Alltag integrieren lässt – ganz gleich, wo du gerade auf deinem Weg stehst.
Ob Schwimmen, Yoga, Tanzen, Krafttraining, Laufen oder Boxen – der Schlüssel liegt darin, das zu tun, was dich wirklich glücklich macht.
Nicht für die Waage. Nicht für die anderen. Sondern für dich.
Werde jetzt Teil der Bewegung. Mach mit bei Holmes Place.